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Stadt & Geschichte

Dortmund  (niederdeutsch Düörpm, lateinisch Tremonia) ist eine Großstadt im Land Nordrhein-Westfalen im Westen Deutschlands. Sie ist das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens und ist sowohl die größte Stadt dieser Region als auch des Ruhrgebiets.

Die vermutlich auf eine karolingische Reichshofgründung zurückgehende, einst wichtige Reichs- und Hansestadt entwickelt sich heute von einer Industriemetropole zu einem in Nordrhein-Westfalen bedeutenden Dienstleistungs- und Technologiestandort: Früher vor allem bekannt durch Stahl, Kohle und Bier ist Dortmund heute ein Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels, Neuansiedlungen und Existenzgründungen entstehen bevorzugt in den Bereichen Logistik, Informations- und Mikrosystemtechnik. Trotz des weitgehend vollzogenen Strukturwandels besitzt die Stadt noch eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Westdeutschland. Dortmund ist der wichtigste Verkehrsknoten im östlichen Ruhrgebiet und Anziehungspunkt für das vor allem östlich der Stadt ländlich geprägte Umland.

Wahrzeichen der Stadt sind die Reinoldikirche, das Dortmunder U und der Florianturm. Sportliches Aushängeschild der Stadt ist der Fußballverein Borussia Dortmund.

Lage

Dortmund liegt auf 76 m ü. NN, 51° 30′ 50″ nördlicher Breite, 7° 27′ 50″ östlicher Länge51.5138888888897.465277777777876  und damit mitten in Nordrhein-Westfalen. In Dortmund gilt wie in ganz Deutschland die Mitteleuropäische Zeit, die mittlere Ortszeit bleibt dieser gegenüber 30 Minuten und 7,7 Sekunden zurück.

Dortmund liegt im Südwesten der Westfälischen Bucht, dem südlichen Fortsatz der Norddeutschen Tiefebene an der Grenze zum Deutschen Mittelgebirge; südlich erheben sich die Ausläufer des Sauerlands und das Ardeygebirge, zu dem als nördlichste Erhebung noch der Dortmunder Rücken im Osten der Stadt gezählt wird. Hinter diesem liegt, als Teil der Hellwegbörde, die Werl-Unnaer Börde, nördlich grenzen das Lippetal und die Lipper Höhen im Südmünsterland an. Der Westen wird bestimmt durch den Ballungsraum Ruhrgebiet, dessen östlichem, westfälischem Teil Dortmund angehört. Auch wenn Dortmund größte Stadt und ein Zentrum dieses Raums ist, nimmt die Stadt geographisch doch eher eine Randlage im Nordosten des Ruhrgebiets ein. Der Stadtkern von Dortmund liegt auf der Grenze zwischen nördlichem Flach- und südlichem Hügelland, dem sogenannten westfälischen Hellweg; entsprechend hat die Stadt Anteil an den Naturräumen der Hellwegbörden und des Westenhellwegs. Da auch der Oberlauf der Emscher durch Dortmund fließt ist sie ebenso Teil des weiter nördlich gelegenen Naturraums Emscherland. Im Süden, unterhalb der Hohensyburg, bildet der Mittellauf der Ruhr die Stadtgrenze, in die auf Hagener Gebiet die Lenne mündet und dort den Hengsteysee bildet. Im Dortmunder Stadthafen beginnt außerdem der in den Norden führende Dortmund-Ems-Kanal.

 Rundblick vom Dortmunder Fernsehturm 2007

Rundblick vom Dortmunder Fernsehturm 2007

Ausdehnung

Das Stadtgebiet Dortmunds umfasst 280,401 km².Damit liegt Dortmund auf Rang 21 unter den flächengrößten Städten und Gemeinden Deutschlands, unter den Großstädten auf dem neunten Platz. Seine Fläche wird in Nordrhein-Westfalen nur von den Großstädten Köln und Münster und der Stadt Schmallenberg überboten.

Der nördlichste Punkt Dortmunds liegt zwischen dem Stadtteil Groppenbruch und Lünen-Brambauer (51° 36′ 5″ N, 7° 25′ 11″ O51.6013888888897.4197222222222), der südlichste 21 km von diesem entfernt gegenüber der Lennemündung (51° 25′ 1″ N, 7° 29′ 38″ O51.4169444444447.4938888888889), der östlichste Punkt Dortmunds liegt nördlich des Flughafens im Stadtteil Wickede und grenzt an Unna-Massen (51° 31′ 44″ N, 7° 38′ 20″ O51.5288888888897.6388888888889), der westlichste 23 km von diesem entfernt im Stadtteil Holte an der Grenze zu Bochum (51° 30′ 32″ N, 7° 18′ 12″ O51.5088888888897.3033333333333).[4] Grob kann man sich diese beiden Achsen als Diagonalen eines Quadrats vorstellen, das das Dortmunder Stadtgebiet bildet. Höchste Erhebung Dortmunds ist der im Stadtteil Syburg gelegene Klusenberg mit 254,33 m ü. NHN, der niedrigste Punkt befindet sich mit 49,5 m ü. NHN im Stadtteil Derne.

Nachbargemeinden

Dortmund grenzt auf 21 km an den Kreis Recklinghausen mit den Städten Castrop-Rauxel im Westen und Waltrop im Nordwesten. Von Norden bis Südosten ist Dortmund auf insgesamt 76 km vom Kreis Unna mit den Städten Lünen im Norden, Kamen im Nordosten, Unna im Osten, der Gemeinde Holzwickede sowie der Stadt Schwerte (beide im Südosten) umklammert. Daran schließt sich die nur zwei Kilometer lange Stadtgrenze zur kreisfreien Stadt Hagen direkt im Süden an. Im Dortmunder Südwesten stößt die Stadt über 17 km an den Ennepe-Ruhr-Kreis mit den Städten Herdecke und Witten. Genau im Westen liegt schließlich die kreisfreie Stadt Bochum, die Stadtgrenze ist hier zehn Kilometer lang. Insgesamt umfasst die Dortmunder Stadtgrenze somit 126 km.[4]

Klima

Dortmund liegt wie ganz Deutschland in einer gemäßigten Klimazone. Die Stadt wird dem nordwestdeutschen Klimabereich zugeordnet und liegt auf der Grenze zwischen den Klimabezirken Münster- und Sauerland und damit im Übergangsbereich zwischen atlantisch-maritimem und Kontinentalklima. Charakteristisch sind milde Winter und relativ kühle Sommer. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 9–10 °C, die Niederschlagsmenge im langjährigen Durchschnitt 750 mm. Vorwiegende Windrichtung ist Südwest. Die Niederschläge sind recht gleichmäßig über das Jahr verteilt, im Winter dominiert Dauerregen, im Sommer kürzere, aber ergiebigere Regenschauer. Dementsprechend wird das Maximum im Juli mit 80–90 mm erreicht, das Minimum liegt bei 40–50 mm im Februar. Auch die Temperaturschwankungen fallen mit unter 20 °C eher gering aus, kältester Monat ist der Januar mit −6 bis 11 °C, am wärmsten wird es im August mit 10–35 °C. In Dortmund zeigen sich klimatische Merkmale dicht besiedelter Räume, so bilden sich beispielsweise für ein Stadtklima typische Wärmeinseln aus.

Politische Geographie

Stadtbezirke und Nachbargemeinden der Stadt

Hauptartikel: Nordrhein-Westfalen (insbesondere Verwaltungsgliederung)
Hauptartikel: Liste der Stadtteile in Dortmund

Dortmund ist historisch ein Teil Westfalens und liegt heute im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Stadt ist kreisfrei und liegt im Bereich des Regierungsbezirks Arnsberg. Sie gehört sowohl dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe als auch dem Regionalverband Ruhr an. Daneben ist sie noch Mitglied in weiteren Zweckverbänden wie dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, dem Ruhrverband, der Emschergenossenschaft oder dem Lippeverband. Dortmund ist ein Oberzentrum Nordrhein-Westfalens und Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr.[9]

Die Stadt Dortmund gliedert sich in insgesamt zwölf Stadtbezirke. Dieses sind die drei Innenstadtbezirke West, Nord und Ost sowie der sie umgebene Ring aus den im Uhrzeigersinn (beginnend im Norden) neun weiteren Bezirken Eving, Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck, Hörde, Hombruch, Lütgendortmund, Huckarde und Mengede. Jeder dieser Stadtbezirke wählt bei den Kommunalwahlen eine Bezirksvertretung und diese aus ihren Reihen einen Bezirksbürgermeister. In den Außenbezirken finden sich außerdem Bezirksverwaltungsstellen.

Unterhalb der Stadtbezirke wird die Stadt weiter in 62 statistische Bezirke und diese wiederum in insgesamt 170 statistische Unterbezirke unterteilt. Außerhalb der Innenstadtbezirke entsprechen diese häufig den in die Stadt Dortmund eingemeindeten ehemals eigenständigen Ortschaften. Neben dieser offiziellen Einteilung existieren auch noch die weiter unten aufgeführten urbanen Viertel.[10]

Demographie

Einwohnerentwicklung von Dortmund

Am 30. Juni 2009 lebten in Dortmund 582.184 Menschen.[11] Nach der Fortschreibung des Fachbereichs Statistik der Stadt Dortmund waren es zum selben Zeitpunkt 578.116 Menschen.[12] Damit liegt Dortmund innerhalb der Europäischen Union etwa gleichauf hinter Düsseldorf und vor Rotterdam auf Rang 36 unter den größten Städten, innerhalb Deutschlands auf Rang 8 und in Nordrhein-Westfalen auf Rang 3 hinter Köln und Düsseldorf. Dortmund gehört zur europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr, die mit gut 10 Millionen Einwohnern nach den Agglomerationen Moskau, London, Paris und Istanbul die fünftgrößte Agglomeration Europas darstellt. Innerhalb dieser Metropolregion ist Dortmund Teil des Ballungsgebiets Ruhr und geht insbesondere im Westen fließend in die übrigen Städte des Ruhrgebiets über. Allein im Bereich des Regionalverbands Ruhr, dem Zweckverband des Ruhrgebiets, leben wiederum etwa 4,95 Millionen Menschen. Zählt man alle Nachbargemeinden mit denen Dortmund eine direkte gemeinsame Grenze verbindet hinzu, umfasst das Gebiet zirka 1,65 Millionen Einwohner (mit Bergkamen, Herne, Datteln und Wetter fast zwei Millionen Einwohner) und würde für sich selbst eine Metropolregion bilden. Aus der Einwohnerzahl ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 2085 Einwohnern je km². Damit liegt Dortmund deutschlandweit auf Rang 37 der Gemeinden mit der größten Bevölkerungsdichte. Allerdings unterscheidet sich die Einwohnerdichte innerhalb des Stadtgebiets gravierend: zum einen ist nur zirka ein Sechstel des Stadtgebiets besiedelt, womit sich für diesen Bereich eine Bevölkerungsdichte von 12.632 Einwohnern je km² ergibt, zum anderen leben außerhalb des Innenstadtbereichs deutlich weniger Menschen pro Quadratkilometer als in der Innenstadt und die Dichte nimmt von Nord nach Süd sowie von West nach Ost ab. Die Werte reichten dabei 2006 von etwa 3000 Einwohnern je km² im statistischen Unterbezirk Syburg (Stadtbezirk Hörde) bis zu etwa 45.100 Einwohnern je km² im statistischen Unterbezirk Nordmarkt-Südost (Stadtbezirk Innenstadt-Nord).[13]

Von den 582.184 Einwohnern Dortmunds sind 51,05 % der Einwohner Frauen, 48,95 % Männer. Dies entspricht der deutschlandweiten Geschlechterverteilung.[14] Schon im Mittelalter war Dortmund Einwanderungsstadt, mit Beginn der Industrialisierung stieg der Zuzug aber enorm an. Unter diesen Einwanderern waren auch viele Polen und damit erstmals eine große Gruppen nicht-deutschsprachiger Personen mit anderer Religion, die sich aber letztlich assimilierten. Weitere gezielte Anwerbungen von Gastarbeitern fanden vor allem in den 1960er statt um den Arbeitskräftemangel in der Montanindustrie zu decken. Dementsprechend hoch ist noch heute der Ausländeranteil in der Stadt, er betrug zum 31. Dezember 2008 15,9 %. Innerhalb Nordrhein-Westfalens ist dies einer der höchsten Werte, für westdeutsche Großstädte jedoch ein eher durchschnittlicher Wert. Unter den Frauen lag der Anteil bei 14,7 % und unter den Männern bei 17,1 %.[15] In absoluten Zahlen sind dies 92.778 Menschen aus 140 verschiedenen Staaten, die in Dortmund leben. Nach einer Untersuchung der Stadt, allerdings mit Daten vom 31. Dezember 2007, stammten von diesen 27,2 % aus der Europäischen Union, 35,0 % hatten die türkische, 7,4 % die polnische und 4,8 % die griechische Staatsangehörigkeit. Ein Jahr zuvor hatten 61.945 weitere Einwohner zwar die deutsche Staatsangehörigkeit, verfügen aber über einen Migrationshintergrund, das heißt sie oder ihre Eltern hatten nicht von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft.[16] Ähnlich wie bei der Bevölkerungsdichte zeigen sich innerhalb des Stadtgebiets deutliche Unterschiede. Zum 31. Dezember 2005 lebten im Stadtbezirk Innenstadt-Nord etwa ein Drittel aller Ausländer in Dortmund. Auch die angrenzenden statistischen Unterbezirke weisen teilweise Ausländeranteile über 30 % auf. Weitere Siedlungsschwerpunkte sind Scharnhorst-Ost (Ausländeranteil von 14,4 %) und Clarenberg in Hörde (Ausländeranteil von 30,2 %). Auffallend ist, dass wiederum in vielen Dortmunder Stadtteilen wie Asseln, Höchsten und Bittermark der Ausländeranteil ungewöhnlich niedrig ist.[13] In Dortmund gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Nationen, so ist beispielsweise der Anteil EU-Bürger an den Ausländern am Stadtrand deutlich höher.[17] Eine besondere Gruppe unter den Ausländern in Dortmund stellen die an den Hochschulen eingeschriebenen ausländischen Studenten dar: sie sind meist nur für einen kurzen Zeitraum in der Stadt und stammen zu einem großen Teil aus Asien und Afrika.[18] Insgesamt waren an Technischer Universität, Fachhochschule, International School of Management und Fachhochschule für Oekonomie & Management zum Wintersemester 2008/2009 30.564 Studenten eingeschrieben.[19] Dabei ist allerdings zu beachten, dass ein hoher Anteil außerhalb der Stadt wohnt und täglich zu den Hochschulen pendelt. Andererseits leben auch viele an Hochschulen außerhalb Dortmunds eingeschriebene Studenten in der Stadt. 45,1 % der Einwohner sind verheiratet, 39,3 % ledig, 8,1 % verwitwet und 7,4 % geschieden.

Zum 30. September 2006 bezogen 86.120 Dortmunder Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld), dies sind 14,7 % der Gesamtbevölkerung. Unter den westdeutschen Städten ist dies einer der höchsten Werte.[20] Besonders häufig sind Kinder betroffen, 30,4 % der Dortmunder Kinder leben in Familien ohne oder ohne ausreichendes Erwerbseinkommen.[21] Auch bei der Anzahl an Leistungsempfänger existieren wieder große Schwankungen zwischen den Stadtbezirken. In vielen nördlichen Bezirken wie etwa Eving, Lindenhorst und Nette ist der Anteil an Leistungsempfängern und Arbeitslosen relativ hoch. In der nördlichen Innenstadt und in der Großsiedlung Scharnhorst Ost liegt dieser Anteil sogar über 20 %. Dennoch gibt es im Norden auch einige Stadtteile mit niedriger Arbeitslosigkeit und hohem Einkommensdurchschnitt wie etwa Husen, Kurl und Brechten. Im Dortmunder Süden hingegen herrscht nur in Hörde hohe Arbeitslosigkeit und im Dortmunder Osten nur in Wickede.[16] Der Altersdurchschnitt der Dortmunder Bevölkerung beträgt etwa 43 Jahre. Der Jugendquotient, also das Verhältnis der unter 20-jährigen zur erwerbsfähigen Bevölkerung beträgt 34,5, der Altenquotient, das heißt der Anteil der Personen mit 60 oder mehr Lebensjahren bezogen auf die erwerbsfähige Bevölkerung 47,0 und das Abhängigkeitsverhältnis von erwerbsfähiger zu nicht erwerbsfähiger Bevölkerung somit etwa 5:4.[22] Dies sind Werte wie sie auch für ganz Deutschland anzutreffen sind.

Die Einwohnerzahl Dortmunds sinkt seit Jahren beständig (siehe dazu den Abschnitt zur Einwohnerentwicklung), in den letzten Jahren jedoch nur um jeweils einige hundert Einwohner pro Jahr. Die natürliche Bevölkerungsbewegung ist dabei allerdings stark negativ, auf 1000 Einwohner kommen 8,2 Neugeborene, die Sterberate beträgt 11 Personen pro 1000 Einwohner und wird durch einen Wanderungsüberschuss von insgesamt 841 Personen (2006) teilweise ausgeglichen.[16]

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Stadt Dortmund

Stadtgeschichte

Kupferstich Matthäus Merians der Stadt Dortmund von 1647. Erste Erwähnung Dortmunds im Heberegister des Klosters Werden gemeinsam mit den heutigen Vororten Wambel, Kirchlinde, Dorstfeld, Oespel und Bövinghausen

Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Bronzezeit zurück. Dortmund wurde um 880 bis 885 das erste Mal als „Throtmanni“ (altsächsisch für „Schlundberg“) erwähnt. 990 findet sich die Ersterwähnung der Dortmunder Marktrechte. Im 11. Jahrhundert wurde der Legende nach Reinoldus der Schutzpatron der Stadt. 1152 fand in Dortmund ein Hoftag unter König Friedrich Barbarossa, dem späteren Kaiser statt.[23] Im Jahr 1293 wurde der Stadt das Braurecht verliehen. 1389 überstand Dortmund die Große Dortmunder Fehde gegen den Grafen von der Mark und den Erzbischof von Köln sowie deren Verbündete.

(Quelle: Wikipedia)


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